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Betroffenheits-Check Export
Welche Ihrer EU-Lieferungen fallen wann unter welche Passpflicht – und wer in Ihrer Lieferkette trägt formal die Verantwortung? Mit klarer Rollenklärung (Hersteller, Importeur, Bevollmächtigter).
DPP Beratung · Schweiz
Die Schweiz ist nicht EU-Mitglied – aber wer Produkte in die EU exportiert oder liefert, muss die DPP-Anforderungen genauso erfüllen wie ein EU-Hersteller. Die Pflichten hängen am Produkt im EU-Binnenmarkt, nicht am Firmensitz. Wir machen Schweizer Exporteure und Zulieferer produktpass-ready – remote und vor Ort.
01 — Rechtslage
ESPR, Batterieverordnung und Bauprodukteverordnung knüpfen ihre Pflichten an das Inverkehrbringen im EU-Binnenmarkt – nicht an den Firmensitz. Für Schweizer Unternehmen heißt das:
Kurz: Der Digitale Produktpass ist für die Schweizer Exportwirtschaft eine Marktzugangsfrage. Der Zeitplan ist derselbe wie für EU-Firmen – der Batteriepass ab 18.02.2027 macht den Anfang, Textilien, Stahl, Aluminium und weitere Gruppen folgen.
02 — Leistungen
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Welche Ihrer EU-Lieferungen fallen wann unter welche Passpflicht – und wer in Ihrer Lieferkette trägt formal die Verantwortung? Mit klarer Rollenklärung (Hersteller, Importeur, Bevollmächtigter).
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Inventur über ERP, PIM und Excel hinweg; Datenmodell nach EN 18219 – so angelegt, dass Ihr EU-Importeur registrierungsfähige Daten bekommt.
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Strukturierte Datenbeschaffung bei Ihren Vorlieferanten – inklusive der Nachweise, die Ihre EU-Kunden vertraglich verlangen.
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Ihr EU-Abnehmer schickt DPP-Anforderungskataloge? Wir übersetzen sie in konkrete Daten- und Systemaufgaben – und beantworten sie mit Ihnen.
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ERP-/PIM-Anbindung und herstellerneutrale DPP-Software-Auswahl – abgestimmt auf Export-Prozesse und EU-Register-Anbindung.
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Ein lauffähiger Pass für ein reales Exportprodukt – als Nachweis gegenüber EU-Kunden und Blaupause für den Rollout.
Dann ist das Zeitfenster real. Schicken Sie uns die Anfrage – wir sagen Ihnen kostenlos, was dahintersteckt und wie Sie souverän antworten.
03 — FAQ
Für Produkte, die in der EU in Verkehr gebracht werden: ja, uneingeschränkt. Die Pflicht liegt formal beim EU-Wirtschaftsakteur (z. B. Ihrem Importeur), praktisch aber bei Ihnen – denn nur Sie haben die Produkt- und Materialdaten. Für rein schweizerische Vermarktung gilt der EU-DPP nicht; eine eigenständige Schweizer Pflicht gibt es derzeit nicht.
Registrieren muss der EU-Wirtschaftsakteur mit seiner EORI-Nummer. In der Praxis vereinbaren Exporteur und Importeur, wer den Pass erstellt und hostet – häufig liefert der Schweizer Hersteller die Daten und der Importeur registriert, oder der Hersteller übernimmt alles über eine EU-Struktur. Genau diese Rollenklärung ist Teil unseres Betroffenheits-Checks.
Ja, über Ihre Kunden: Deren Produktpässe brauchen Daten aus der Lieferkette – Materialzusammensetzung, besorgniserregende Stoffe, Rezyklat, CO₂. Diese Anforderungen landen vertraglich bei Ihnen, oft Jahre vor der eigentlichen Pflicht. Wer früh lieferfähig ist, wird zum bevorzugten Lieferanten.
Ja – Workshops und Datenaudits machen wir gern bei Ihnen im Haus, die laufende Projektarbeit läuft effizient remote. Angebote stellen wir wahlweise in CHF oder EUR.
Kontakt
Nennen Sie uns Produktgruppe und EU-Vertriebsweg (Importeur, eigene Gesellschaft, Plattform) – Sie bekommen eine ehrliche Ersteinschätzung Ihrer Betroffenheit.
Vincubate Ventures · DACH-weit, remote & vor Ort
Zwei Sätze zu Branche und Produktgruppe genügen – Antwort werktags in der Regel innerhalb von 24 Stunden.